Die Heilsarmee denkt an die Betroffenen des Erdbebens in der Türkei und in Syrien

Die Heilsarmee denkt an die Betroffenen des Erdbebens in der Türkei und in Syrien

© Google Maps / Lizenzfrei

Am frühen Montagmorgen überraschte ein verheerendes Erdbeben die Menschen im türkisch-syrischen Grenzgebiet im Schlaf. 

Erschütterungen waren über 200 Kilometer Entfernung noch zu spüren. Besonders betroffen ist die türkische Stadt Gaziantep, die in der Nähe des Epizentrums des Bebens liegt. Am Mittwochmorgen nähert sich die Zahl der Todesopfer der 10'000er-Grenze. Schockierende Bilder aus den Trümmern gingen in den letzten Tagen um die Welt. Die Schweiz leistet der Türkei und Syrien humanitäre Nothilfe.

Auch die Heilsarmee ist tief betroffen über diese humanitäre Tragödie. Wir sind in Gedanken mit den vielen Opfern der Katastrophe. Beten Sie mit uns für die vielen Menschen, die ihr Leben oder ihre Liebsten verloren haben, verletzt wurden oder noch vermisst werden. Wir beten auch für die mutigen Menschen, Rettungsdienste und Mitglieder von Organisationen, die ihr Leben riskieren, um in den Trümmern nach Überlebenden zu suchen und den immensen Schmerz vor Ort zu lindern. Wir beten für die Türkei und Syrien und dass ihre Entscheidungsträger ihre Führungsrolle in der Krise zum Wohle der Bevölkerung ausüben können.

Die Heilsarmee selbst ist nicht präsent in der Türkei oder in Syrien und ist daher im Moment nicht an der Nothilfe beteiligt. Wenn Sie die betroffenen Menschen nicht nur mit Gebeten, sondern auch finanziell unterstützen möchten, können Sie über die Internationale Entwicklung der Heilsarmee spenden. Wir werden das Geld an einen unserer Partner weiterleiten, der vor Ort arbeitet. Die IBAN finden Sie nachfolgend. Vermerken Sie Ihre Spende mit "Türkei / Syrien".

Vielen herzlichen Dank.

IBAN:     CH18 0900 0000 3000 6709 1

Autor
Internationale Entwicklung

Publiziert am
8.2.2023